
Typ: Review
Autor: Roger
Erstellt: 9. Juli 2009 - 20:35
Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2009 - 20:35
Interessant was da Sportwunder macht, war mein erstes Statement. Jeder Sportler sollte einen Sponsor haben, so lautet der Slogan. Nicht schlecht und recht einfach zu verstehen. Der Nutzen für den "Amateur", bzw. Freizeit-Sportler liegt auf der Hand: Günstiger an Sportbekleidung kommen, dafür als Werbebotschafter fungieren und dadurch seine Leistungsstärke belohnt zu sehen. Ein wohl nicht zu verharmlosender Nebeneffekt: Aufwertung innerhalb seines Umfeldes. Freunde, Bekannte, etc. könnten die Leistungsfähigkeit des "Sportlers" in einem andere Licht sehen, da dieser nun von einer Firma "gesponsert " wird. Das macht alles Sinn und die dem Prozess beiwohnende E-Commerce/Shopping Komponente verdient, bei Verkauf der Sportartikel/Sportbekleidung mit. Schon zwei Gewinner in diesem System, aber was ist mit dem Sponsorgeber, also der Firma, die mit einem fremden Freizeitsportler (Breitensportler) ein Sponsoring eingeht?
In diesem Zusammenhang treten Fragen auf, die für ein Unternehmen Relevanz haben könnten:
Stichwort Kontrolle/Feedback
- Wer ist der Sportler und verträgt sich das mit meiner Marke?
- Wie verhält sich der Sportler auf und neben dem Platz?
- Wie oft wird mein "Logo", meine Botschaft und wo (Sportevents) gezeigt?
- Welche Ergebnisse (Leistungen) werden durch den Sportler erreicht?
Stichwort Gießkanne
- Ist nur ein Sponsoring von Einzelsportlern möglich? (-> ganze Mannschaft?)
- Ist im Buchungssystem eine Regionalität festlegbar (z.B.:Nur Sportler aus Hamburg zu lassen)?
Vielleicht Gelegenheit für die Gründer von Sportwunder mehr über ihr Business zu erzählen und zu den Fragen Stellung zu nehmen.
Mich interessiert es und meine grundsätzliche Aussage heißt: Spannend und bestimmt entwicklungsfähig!