Autor: idivus
Erstellt: 14. August 2009 - 23:22
Zuletzt aktualisiert: 4. Oktober 2009 - 18:33
Die Idee von idivus
Mit dem eigenen Ableben beschäftigt sich der durchschnittliche Internetuser unter 50 sicherlich nur selten. Jedoch gewinnt eine Frage an Bedeutung, je mehr Onlinebesitz (Profile, Fotoalben, Videoarchive, Blogs, Webdienste, Onlineverträge, Kontaktdaten usw.) die User anhäufen: „Was geschieht mit meinem Onlinebesitz, falls mir mal etwas zustößt?“
Wie können Angehörige Zugriff auf Accounts und Daten bekommen, um beispielsweise Profile zu löschen oder Daten zu sichern? Woher wissen sie überhaupt, welche Accounts der Verstorbene hatte?
Bei idivus kann der User alle relevanten Logins und Kontaktdaten sichern und Personen definieren, die im Fall des Falles (und nur dann!) Zugriff auf diese Daten bekommen sollen. So ist dafür gesorgt, dass im Fall des Falles die Vertrauenspersonen über den digitalen Nachlass verfügen sowie problemlos mit allen Freunden und Bekannten in Kontakt treten können.
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